
Weg vom Rauchen - ob Sie wollen oder nicht: Rauchen aufhören
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Das Gaming ist für viele Menschen mittlerweile zum täglichen Begleiter geworden. Sei es eine kurze Runde FIFA auf der Konsole oder ein intensives Multiplayer-Match auf dem PC:
Heutzutage ist das Gaming nicht nur weit verbreitet, sondern auch vielfältiger denn je zuvor. Selbst Smartphones bieten uns die Möglichkeit, mit verschiedenen Spielen und Slots bei BruceBet den Alltag abschalten und das eigene Geschick unter Beweis stellen zu können. Aufgrund der großen Unterhaltung, die mit den Videospielen einhergeht, vergessen viele dabei aber wesentliche Randerscheinungen. So ist das Gaming beispielsweise alles andere als energieeffizient und umweltfreundlich.
Wer zuhause Technik verwendet, weiß, dass hierfür unweigerlich Energie benötigt wird. Nicht alle Geräte verbrauchen dabei jedoch gleich viel Strom - auch, weil nicht alle den ganzen Tag über am Laufen gehalten werden müssen. Bei einer ausgiebigen Gaming-Session sieht dies jedoch anders aus. Schließlich befinden sich hier in der Regel mindestens ein PC bzw. eine Konsole sowie ein Monitor im eingeschalteten Zustand.
Zahlen belegen dabei deutlich, dass es vor allem Geräte der Unterhaltungselektronik sind, welche einen hohen Stromverbrauch aufweisen. So ist es im Schnitt mehr als ein Viertel der gesamten uns zur Verfügung stehenden Energie, die in deutschen Haushalten für Geräte wie Computer, Laptops und Fernseher aufgewendet wird. Zwar werden die Geräte Jahr für Jahr effizienter und verbrauchen somit weniger Strom, verglichen mit anderen Elektroartikeln im Haushalt sind sie jedoch - vor allem unter der Berücksichtigung der Laufzeit - ein echter Energie-Fresser.
Viele Fans des Gamings berufen sich auf die Annahme, dass elektronische Geräte wie Computer und Monitore mit der Zeit immer moderner werden und dadurch energieeffizienter betrieben werden können. Das ist zwar in der Theorie der Fall, in der Praxis hinkt diese Annahme jedoch an entscheidenden Stellen. Schließlich werden die einzelnen Geräte zwar unbestritten Jahr für Jahr so angepasst, dass sie bei gleicher Leistung weniger Strom benötigen - der Trend entwickelt sich jedoch in eine gänzlich andere Richtung.
Neue Geräte werden nämlich häufig mit noch mehr Leistung kreiert. Zwar ist der Energieaufwand auf die Leistung runtergerechnet dabei geringer, durch die erhöhten Anforderungen an die Grafik und Leistungsfähigkeit, die von den Entwicklern der Spiele ausgeht, wird im Endeffekt bei vielen modernen und leistungsfähigen Gaming-Computern heutzutage mehr Strom verbraucht, als es noch vor wenigen Jahren der Fall war. Damit befinden wir uns hier auf einem zweischneidigen Schwert, welches sowohl positiv, als auch negativ betrachtet werden kann.
Wer trotz modernster Technik und ohne Einschnitte in die Fähigkeiten des eigenen Geräts umweltfreundlich am Gaming teilnehmen möchte, kann auf verschiedene Maßnahmen zurückgreifen, um die eigenen moralischen Ansprüche zu erfüllen. Hierzu zählt beispielsweise die Möglichkeit, einen Stromanbieter zu suchen, bei dem ausschließlich grüner Strom verwendet wird. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Computer oder Ihre Konsole sowie den dazugehörigen Bildschirm ohne Kompromisse mit Energie aus erneuerbaren Quellen betreiben können.
Zwar ist auch hier nicht von einer gänzlich optimalen Klimabilanz zu sprechen, durch die gesteigerte Nutzung von erneuerbaren Energien können Gamer jedoch tatsächlich einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs durch Videospiele leisten. Im Internet finden sich bei kurzer Suche etliche Anbieter, die Ihnen genau dies ermöglichen können. Es kann also hilfreich sein, Energieversorger mit grünem Strom mit der Versorgung des eigenen Haushalts zu beauftragen. So agieren Sie beim Gaming möglichst umweltfreundlich:
Einen Satz, den viele Gamer nicht gerne hören, ist definitiv die Behauptung, dass das Gaming auf Dauer schädliche Nebenerscheinungen mit sich bringen kann. Zwar sind Mythen wie die quadratischen Augen durch das lange Blicken auf einen Bildschirm mittlerweile großflächig ausgerottet, dennoch gibt es durchaus einige begründete Punkte, an denen das Gaming zu gesundheitlichen Folgen führen kann. So kann das ständige Blicken auf ein und dieselbe Distanz langfristige Folgen für die Augen bedeuten.
Auch das lange Sitzen und die meist unnatürliche Körperhaltung ist ein wichtiger Aspekt, auf den Ärzte und Mediziner im Kontext von Gaming immer wieder aufmerksam machen. Hinzu kommt die psychische Komponente, welche durch den Entzug realer sozialer Kontakte sowie die verzerrte Wahrnehmung durch das Ausbleiben von echten Erfahrungen im wahren Leben zu einigen Problemen führen kann. Auch im Bereich des Gamings kann deshalb der Spruch “weniger ist mehr” mehr als passend verwendet werden.
Abschließend können wir festhalten, dass grünes Gaming tatsächlich in der Realität stattfinden kann. Zwar müssen hierfür einige Vorkehrungen wie ein Vertrag mit dem passenden Energieversorger abgeschlossen werden, möglich ist dies jedoch allemal. Letztlich obliegt es der Verantwortung sowie den moralischen Werten eines jeden Gamers, ob und wie intensiv auf umweltfreundliches Genießen von Videospielen geachtet wird.
© Image by Tom from Pixabay
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